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Bei cointopia.de findest du ständig neue Tipps und Trends aus dem Cryptocurrency Bereich. Wir stellen regelmäßig neue Entwicklungen in Sachen Blockchain und die spannendsten Coins und Tokens vor.

Die Community sucht dringend nach einer Bitcoin Alternative.

Bitcoins sind zwar mittlerweile viel Wert und stehen im Fokus der Öffentlichkeit, doch leider kommt die Währung technisch gesehen in die Jahre. Die Blockchain Technik bietet viel mehr als den einfachen Bitcoin Handel. Die Transaktionen sind nicht nur sehr langsam sondern auch sehr teuer. Die Gebühren sind entsprechend dem Kurs in den letzten Jahren stark angestiegen und teilweis unverhältnismäßig kostenintensiv. Auch in Sachen Privatsphäre kann BTC nur mittelmäßig glänzen. Transaktionen können immerhin über diverse Blockexplorer einem Sender und einem Empfänger zugeordnet werden. Auf unserer Seite findest du die besten Bitcoin Alternativen und tolle Investitions-Empfehlungen mit denen du auch Heute noch Gewinne machen kannst. Es ist noch nicht zu spät, im Gegenteil, jetzt geht es es richtig los! Die Welt der Cryptocurrencys ist ständig in Bewegung und das ist auch gut so. Die Blockchain Technik entwickelt sich ständig weiter und bringt regelmäßig neue Wunder hervor. Es gibt keine Aktie auf dieser Welt, deren Kurs sich rasanter entwickeln kann als der einer Crypto-Münze. Jetzt liegt es an dir die richtige auszuwählen, Wir können nur Tipps und Empfehlungen geben.

Verge, Burstcoin und Digibyte sind nur einige der Altcoins die wir hier vorstellen.

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Cryptocurrencies – Ein Überblick und aktuelle Trends

Cryptocurrencies (Kryptowährungen) wie Bitcoin sind vor allem durch die sich ständig übertreffenden Preisanstiege in aller Munde. Wer einmal versucht hat, sich genauer über die Thematik zu informieren, kann sich leicht überfordert fühlen. Es wird schnell klar, dass Bitcoin nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs ist. Es ist ein riesiger Markt mit unzähligen Begriffen, Anbietern, Währungen und neuartigen Finanzprodukten. In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über das aktuelle Angebot und laufende Trends.

Bitcoins und Altcoins

Der Bitcoin erschien 2009 als erste Kryptowährung und machte mit revolutionären neuen Ansätzen auf sich aufmerksam. Das System dahinter ist dezentral. Transaktionsdaten über getätigte Überweisungen werden nicht (wie bei einer Bank) zentral in einer Datenbank, sondern dezentral bei allen Teilnehmern des Bitcoin Netzwerks in der sogenannten Blockchain gespeichert. Der Name kommt daher, dass Transaktionen fortlaufend in Blöcken gespeichert werden, die anschließend wie eine Kette dem vorherigen Block zugeordnet werden. Die Blöcke werden von den Minern erstellt, die die Transaktionen legitimieren und dafür sorgen, dass Blöcke und Transaktionen nicht nachträglich verändert werden können. Dafür erhalten sie eine kleine Belohnung in Form von Bitcoins, die aus einer initialen Ausschüttung und den Transaktionsgebühren besteht. Auf diese Weise erhält sich das Netzwerk selbst. Der Begriff Altcoins steht für alternative Coins (alternativ zu Bitcoin). Der Bitcoin Quellcode ist frei und öffentlich verfügbar, sodass im Grunde jeder, der von der Materie Ahnung hat, sich seine eigene Altcoin selbst bauen kann. Oft wird versucht, bekannte Schwächen des Bitcoin zu beheben und neue Konzepte auszuprobieren, die die Attraktivität für Benutzer steigern. Die Blockchain kann aber noch mehr. Es lassen sich auch Daten wie beispielsweise Texte, Musik, Fotos und mehr in ihr ablegen. Es gibt daher alle möglichen Arten von Altcoins, die jeweils unterschiedliche Ziele verfolgen. Sia ist ein Cloudspeicher, der für seine Dienste eine Blockchain einsetzt. Steem speichert Blogartikel in seiner Blockchain und IntenseCoin versucht sogar ein anonymes VPN-Netzwerk mithilfe der Blockchain zu realisieren. Die Bandbreite an Anwendungsfällen ist sehr groß und auch alteingesessene Banken und andere Industrien entdecken gerade die Blockchain für sich. Es wird in Zukunft also noch mit einigen Altcoins zu rechnen sein, allerdings brauchen diese auch eine entsprechende Nutzerbasis und Akzeptanz, um erfolgreich funktionieren zu können. Eine Altcoin ist zum weiteren Verständnis besonders wichtig. Das ist Ethereum. Mit Ethereum kommen wir zur ICO.

 

ICO’s sind omnipräsent, doch was ist das eigentlich?

Egal ob bei Facebook oder auf anderen Coin Portalen tauchen sie immer wieder auf und preisen die neueste Revolution im Crypto Business an. Hier erfährst du alles über die Vorteile und Nachteile und die Chancen die ein Initial Coin Offering bieten kann.

Mit Ethereum und anderen Cryptos lassen sich intelligente Verträge programmieren, deren Erfüllung automatisch abläuft (Smart Contracts). Das klingt kompliziert, funktioniert aber ähnlich simpel wie ein Kaugummiautomat. Der Benutzer wirft Geld in den Einwurf, drückt einen Knopf und heraus kommt ein Kaugummi. Bei Ethereum ist es ähnlich. Benutzer zahlen Ethereum auf eine bestimmte Adresse ein und erhalten dafür eine bestimmte Menge an Tokens. Diese Tokens kann man mit Bons vergleichen. Sie berechtigen den Inhaber zu dem, was der Ersteller des Smart Contracts verspricht. So funktioniert eine ICO (Initial Coin Offering).

Im Grunde ist es die Blockchain-Version von Kickstarter. Unternehmen oder Privatpersonen sammeln Geld ein, weil sie bestimmte Projekte realisieren wollen. Im Gegenzug vergeben sie Tokens, die bestimmte Vorteile bringen. Das kann eine prozentuale Beteiligung am Gewinn eines Unternehmens sein, oder die Tokens sind einfach nur die Währung in einem neuartigen Computerspiel, dessen Entwicklung über eine ICO finanziert wurde. Tokens werden wie Altcoins gehandelt und sind auf Handelsplätzen von diesen nicht zu unterscheiden. ICOs waren bis zur ersten Jahreshälfte in 2017 noch ein absoluter Hype und so sind sie in Massen entstanden. Leider fanden Kriminelle die Idee gut, für das Investment oder die Tokens keine Gegenleistung zu erbringen. Projekte wurden gefälscht und die Investoren um ihre Einzahlungen betrogen. Seitdem ging der Trend wieder deutlich zurück.

Was sind die aktuellen Trends?

Der aktuelle Trend geht dahin, mithilfe der Blockchain Technologie einen neuen Mehrwert für die Benutzer zu schaffen. Der Bitcoin ist nach wie vor die stärkste Kryptowährung auf dem Markt, allerdings weist er auch viele technische Schwächen und Makel auf, die alleine in 2017 zu hitzigen Diskussionen innerhalb der Community und zu Aufspaltungen in verschiedene Projekte geführt haben (Bitcoin Cash und Bitcoin Gold). Hohe Transaktionsgebühren und ein aberwitziger Energieverbrauch (alle Miner zusammen verbrauchen jährlich mehr Strom als der Staat Irland) sind nicht die richtigen Impulse für die Zukunft. Dazu kommt der Umstand, dass das Bitcoin Netzwerk nur maximal drei bis vier Transaktionen pro Sekunde abarbeiten kann, was deutlich hinter dem aktuellen Bedarf liegt. Neue Konzepte versprechen Lösungen für diese Probleme und bieten den Benutzern einen zusätzlichen Mehrwert.

Im Fokus steht die Sicherheit

Auch das Thema Sicherheit spielt eine immer wichtigere Rolle. Ein positives Beispiel sind die Altcoins Nexus und Verge. Nexus verwendet stärkere Algorithmen als Bitcoin und setzt auf ein Zinssystem für Besitzer der Altcoin. Es entsteht zwar eine minimale Inflation, allerdings wird auch ein hoher Energiebedarf durch unnötiges Mining verhindert. Transaktionsgebühren werden ohne Mining ebenfalls nicht mehr benötigt. Zusätzlich ist geplant, 2019 eine Flotte an Satelliten ins Weltall zu bringen, die alle jeweils einen Netzwerkknoten betreiben. Bei Verge wird das Augenmerk ab diesem Jahr, durch die Einführung des Wraight Protokolls, in Richtung totale Anonymität gelenkt. Es gibt aber auch viele andere innovative Projekte, bei denen es sich lohnt genauer hinzusehen und eventuell ein paar Euros zu investieren, wenn man von der Idee und dem Team überzeugt ist.

Die ICOs scheinen sich ebenfalls langsam wieder zu erholen und zu stabilisieren. Auch in diesem Bereich sind neue und innovative Projekte zu erwarten. Im Grunde kann man sagen, dass Investoren langsam lernen, den Markt gewissenhafter einzuschätzen. Es lohnt sich nicht, auf jeden Zug aufzuspringen und blind sein Geld zu investieren. Wie bei Aktien an der Börse sollte man sich vorher genau informieren, in was und in wen man gerade investiert.

Wie kann ich investieren?

Altcoins und Tokens werden auf Handelsplattformen oft nur gegen Bitcoins getauscht und nicht direkt gegen Devisen angeboten. Beliebte Beispiele solcher Tauschbörsen sind Livecoin und Binance. Bitcoins kannst du schnell bei Händlern wie Coinbase erwerben. Um ein Investment in ICOs zu tätigen brauchst du meist Ethereum. Das bekommst du ebenfalls bei diesen Börsen. Du willst mit dem Crypto Trading durchstarten bzw. ein paar verschiedene Coins ausprobieren oder einfach von Anfang an dabei sein? Wir beraten dich unter „Kaufen und Verkaufen“ beim Handel und stellen hier auf cointopia.de verschiedene Plattformen vor.